Oktoberfest an der Nordseeküste

Am Sonntag den 20. Oktober feierte die Kolpingsfamilie mit Gästen aus der Pfarrgemeinde das, vom Familienkreis der Kolpingsfamilie, organisierte Oktoberfest. Dazu wurde der Pfarrsaal von St. Marien im bayrischen Stil geschmückt.

Den 45 Teilnehmern wurden durch die Männer des Familienkreises, welche den Dienst in der Küche übernommen hatten,

diverse bayrische Köstlichkeiten wie Weißwurst, Wurstsalat, Leberkäse und Brezeln sowie entsprechende Getränke angeboten.



Diese Spezialitäten wurden dann auch entsprechend genossen.

Als Teilnehmer konnten auch das älteste

und das jüngste Mitglied

der Kolpingsfamilie begrüßt werden.

Im Laufe der Veranstaltung konnte durch Livemusik, von Reinhold Seibert mit dem Akkordeon, das Oktoberfestflair auf das Parkett gezaubert werden.

Rundum eine gelungene Veranstaltung.

Dank an den Familienkreis

Besuch bei der Deutschen Seemannsmission

Am Mittwoch den 12.09.2019 besuchten 8 Kolpingmitglieder, auf Einladung von Kapitän Ohmes, die Deutsche Seemannsmission in der Hegelstraße. Kapitän Ohmes erläuterte in der kleinen, geselligen Runde noch einmal die Aufgaben und Tätigkeiten der Seemannsmission.

© Olaf Jung

Nach dem Vortrag wurde die sehr schöne Immobilie der Mission in Ruhe angeschaut. Dabei wurden aufkommende Fragen durch Kapitän Ohmes beantwortet.

Zum Ende der Veranstaltung wurde eine Spende für die Arbeit der Seemannsmission übergeben.

Wir bedanken uns bei der Seemannsmission, dass es nach der Vortragsveranstaltung im November 2018 möglich war, das Seemannsheim zu besichtigen.

Fahrt auf dem Feuerlöschboot II

Am Samstag den 24. August 2019 erlebten 23 Mitglieder (10 Kinder und 13
Erwachsene) eine erlebnisreiche Fahrt auf dem Feuerlöschboot II der Interessengemeinschaft zur Erhaltung historischer Fahrzeuge e.V. Wilhelmshaven.

© Stefan Wedekin

© Stefan Wedekin

Bei schönem Sonnenschein wurde der Große Hafen befahren.

© Stefan Wedekin

© Stefan Wedekin

© Stefan Wedekin

Höhepunkt der Fahrt war die Vorführung der Feuerlöschkanonen. Dabei wurden 24000 Liter Wasser die Minute aus dem Hafenbecken wieder ins Wasser gepumpt.

© Stefan Wedekin

© Stefan Wedekin

Besonders die Kinder hatten ihren Spaß, als das Boot in den Wind drehen musste und es zum Sprühregen kam.

© Stefan Wedekin

© Stefan Wedekin

Für alle Teilnehmer eine ereignisreiche Fahrt.

© Stefan Wedekin

Grillen für Daheimgebliebene

Am 10.Juli fand das schon traditionelle „Grillen für Daheimgebliebene“ der kfd und der Kolpingsfamilie Wilhelmshaven in Sande statt.

An der Veranstaltung nahmen 50 Personen der Gemeinde und der beteiligten Verbände teil.

Es gab neben Bratwürstchen leckere Salate und Nachspeisen, welche die Frauen der kfd gestiftet hatten.

Die Teilnehmer verbrachten einen harmonischen Abend mit sehr vielen interessanten Gesprächen.

Rückblick auf den Tag der Niedersachsen vom 14. – 16.06.2019 in Wilhelmshaven

Auch wir als Kolpingsfamilie haben auf der Kirchenmeile am Tag der Niedersachsen am 14.06.2019 mitgewirkt.

Zu der Aktion 160 x X haben wir uns überlegt, eine Niedersachsenkarte aufzuhägen und 160 Fähnchen an die Besucher zu verteilen, mit der Bitte Ihren Heimatort zu markieren.

Aus den 160 Fähnchen wurden bis Sonntagabend 290!

Damit war die Aktion aus unserer Sicht ein voller Erfolg. Daran haben auch alle anderen Vereine und Organisationen durch ihre Unterstützung an den übrigen Tagen ihren Anteil.

Hier zeigte sich die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt der Katholiken.

Ein herzliches Dankeschön geht an ALLE die an der Organisation, dem Auf- & Abbau und der Durchführung beteiligt waren!

„Wi Christen köönt us fraien!“

Die Gemeinde Barßel begeht in diesem Jahr 2019 das „Plattdütschet Johr“ und so stand auch das diesjährig Treffen der Kolping Senioren, der „Tag der Treue“ des Kolpingwerkes im Land Oldenburg, ganz in diesem Zeichen. Zu dem Treffen waren gut 350 Teilnehmer gekommen, unter ihnen 17 aus unserer Kolpingsfamilie Wilhelmshaven.

Diözesanpräses Franz Westerkamp, gebürtig aus Visbek, und auch Pfarrer Ludger Becker sind der plattdeutschen Sprache mächtig und so war es kein Wunder, dass schon im Festgottesdienst in der Ss. Cosmas und Damian Kirche die Begrüßung und die Predigt auf Plattdeutsch gehalten wurden.

In der Aula der IGS Barßel wurden die Gäste vom Vorsitzenden der örtlichen Kolpingsfamilie, Hans Geesen, dem Bürgermeister Nils Anhuth und dem Seniorenbeauftragten im Kolpingwerk Land Oldenburg, Alfons Völkerding, begrüßt. Sehr zur Erleichterung einiger Zuhörer verzichteten die drei Redner weitestgehend auf das „Platt.“

Aufmerksame Zuhörer der Festrede von Heinrich Siefer, Theologe & Erziehungswissenschaftler der kath. Akademie Stapelfeld, mußten sich schon stark konzentrieren um seinem Referat „Wi Christen köönt us fraien!“ folgen zu können. Wer noch auf der Hinfahrt im Bus stramm behauptet hatte: „Kein Problem, ich kann Platt vesteh’n!“  mußte später zugeben, dass es nicht so einfach war, den Ausführungen zu folgen. Das Ohr ist die plattdeutsche Sprache halt nicht gewohnt!

Typisch für die Kolpinger in Barßel dann das Mittagessen! Matjes und /oder Spießbraten mit Bratkartoffeln aus den wirklich riesigen Pfannen der Kolpingsfamilie! Und bei Kaffee und Kuchen nach dem Besichtigungsprogramm am Nachmittag gab es die berühmten 3 – Mann Kuchenstücken. Einer ißt und drei Mann sind satt!

Ein rundum gelungener Tag ging zu Ende und auf dem Weg zum Auto hörte man immer wieder: „Kommt gut nach Haus und bleibt gesund – dann sehen wir uns im nächsten Jahr in Friesoythe!“

„Aktiv ab 50“ in Wilhelmshaven

So gut besucht war die St. Marien Kirche an „Christi Himmelfahrt“ schon lange nicht mehr. Und auch die Teilnehmer am ökumenischen Gottesdienst im Rosarium trauten ihren Augen am folgenden Sonntag kaum. Fast 40 Senioren aus dem Kolping Diözesanverband Aachen kletterten aus dem Bus, um bei herrlichem Sommerwetter den Gottesdienst im Rosarium mitzufeiern.

Das war auch schon am Donnerstag in St. Marien der Fall und ohne jeden Anflug von Berührungsängsten kam man nach dem Gottesdienst ins Gespräch und nur der Touristenführer, der für eine Küstenfahrt organisiert war, verhinderte die Teilnahme der Gäste am Frühschoppen der Gemeinde.

Natürlich kennen sich nicht alle Kolpingschwestern und -brüder persönlich! Aber, man gehört zu einer Familie und fühlt sich als Schwester und Bruder. So war es für Vertreter unsere Kolpingsfamilie Wilhelmshaven selbstverständlich, einer Einladung zum gemeinsamen Abendessen im Nordseehotel zu folgen. Uschi Klein, Seniorenbeauftragte in unserer Kolpingsfamilie und ihr Mann Eddi und Klaus Hanschen vom Senioren Team im Landesverband mit seiner Frau Regina verbrachten einige Stunden mit den Kolping Freunden, die aus verschiedenen Kolpingsfamilien der Diözese Aachen, überwiegend vom Niederrhein, kamen.

Maria Taube ist die Vorsitzende im Kolping Diözesanverband Aachen.  Sie engagiert sich besonders in der Seniorenarbeit und organisiert die Reisen „Aktiv ab 50“, jetzt aktuell nach Wilhelmshaven. Im Programm stehen eine Küstenfahrt, Stadtbesichtigung und Ausflüge, z. B. nach Bremen, Cuxhaven und sogar nach Helgoland.

Als Andenken und Information erhielten alle Teilnehmer der Fahrt die Festschrift zum Jubiläum „125 Jahre Kolpingsfamilie Wilhelmshaven“. Für die Diözesanvorsitzende gab es das Jubiläumsbuch „125 Jahre Kolpingwerk Land Oldenburg“, in dem sich alle Kolpingsfamilien des Landesverbandes vorstellen.

26 km gefahren und 100 Bratwürste verdrückt

Es hätte etwas wärmer sein können! Wer macht am 1. Mai schon gerne, eingepackt in dicker Jacke und mit Handschuhen eine Radtour? Aber die fehlende Sonne konnte die 35 Teilnehmer der Kolping – Maitour nicht aufhalten! Erfreulich viele Kinder, die mit ihren Eltern den „Familienkreis“ bilden, haben sich ebenfalls nicht abschrecken lassen.!

Olaf Jung hatte eine sehr schöne, interessante Route ausgearbeitet. Von St. Marien führte sie am Kanal entlang bis nach Mariensiel, von wo es dann auf einer neuen, noch nicht freigegebenen Straße Richtung „Hornbach“ und nach Accumersiel ging. Auf dem weiteren Weg über Roffhausen, Ostiem, Bakeler Busch, Café Sutje, Langsamstr. nach Glarum gab es viele Gelegenheiten für gegenseitiges Kennenlernen und Gespräche in unterschiedlichen Zusammensetzungen.

Leider war den Organisatoren die Zeit etwas „davongelaufen“. Darum wurde die Gruppe geteilt. Wer sicher um 17.00 Uhr zur Maiandacht zurück in der St. Marien Kirche sein wollte, wählte den direkten Weg über Langewerth und Schaar. Eine etwa gleichgroße Gruppe fuhr die geplante Strecke am Golfplatz vorbei, Fedderwarden, entlang der Made zur Ostfriesenstr. und von dort nach St. Marien.

Die Maiandacht konnte pünktlich beginnen und mehr als 50 Personen haben daran teilgenommen. Auch das ein schönes Zeichen für die Beibehaltung der Veranstaltung „Maitour – Maiandacht – Maigrillen“

Fleißige Helferinnen und Helfer hatten alle Vorbereitungen getroffen, damit jetzt Hunger und Durst gestillt werden konnten. Für etwa 75 Teilnehmer waren Bratwurst, Brot und Kartoffelsalat, ein Bier oder eine Cola, genau die richtige Mischung, um eine fröhliche Runde im Pfarrheim zu werden. Der Hunger war auf jeden Fall groß, denn es wurden exakt 100 Bratwürste „verdrückt“.

Herzlichen Dank an die Organisatoren von Kolping und dem Sachausschuß St. Marien für die gute und zuverlässige Vorbereitung des Tages und unserem Ehrenpräses Pfr. em. Franz – Josef Hachmöller für die Maiandacht.

“ Hoffnungszeichen“

Vier Ehepaare aus unserer Kolpingsfamilie haben vom 01.-05. April 2019 an der Seniorenbildungswoche “ Hoffnungszeichen“ in Stapelfeld teilgenommen.

“ Was mich hoffen lässt“ war das Einstiegsreferat von Andreas Bröring überschrieben.  Das war ein guter Einstieg in die Woche, der die Teilnehmer gleich forderte.

Ohne Gaby Temme ist keine Kolping Seniorenwoche denkbar. Sie vermittelte Hoffnung, wenn Körper, Geist und Seele im Einklang sind. Mit Bewegungsübungen, Gesang und Ratespielen verging die Zeit wie im Flug. Eine Gruppenarbeit bildete den Abschluss des Vormittags. Gemeinsam wurde ein Frühlingsgedicht unter der Überschrift „Hoffnungszeichen“ formuliert.

„Im Dunkeln dem Licht vertrauen – Hoffnungsfall Ostern“ und „Leben im Alter – mit einer Hoffnung unterwegs“ waren weitere anspruchsvolle Themen.

Sehr viel Freude bereitete Frau Dr. Ulrike Kehrer mit hoffnungsvollen Liedern aus dem Gotteslob. Aus den 20 Teilnehmern ist inzwischen schon ein guter Chor geworden.

Sehr anspruchsvoll, aber durchaus interessant war der Vormittag mit dem Thema Extremismus: Seine Erscheinungsformen und Wege heraus. Die Referenten Frau Schlicht & Herr Borgward, vom Verfassungsschutz konnten das Thema anschaulich vermitteln.

Ein „Hoffnungsstrahl in schweren Zeiten“ möchte das Hospiz Wanderlicht in Cloppenburg sein. Die Gruppe besuchte das erst am 01.April eröffnete Hospiz, das mitten in der Stadt erbaut wurde. Mitten im Leben – bis zum Tod. Für alle Teilnehmer war das ein bewegender, aber auch Hoffnung gebender Nachmittag.

Mit einem Gottesdienst im „Zeichen der Hoffnung“ ging eine erlebnisreiche Woche zu Ende

Hoffnungszeichen

Es ist so schön, es ist so fein

Der Frühling gibt sein Stelldichein.

In Stapelfeld blüht der Magnolienbaum

Kolping Brüder und Schwestern sind gekommen, ihn anzuschaun.

Sie treffen sich wie jedes Jahr

Zum Seniorenseminar.

Das Thema Hoffnungszeichen ist gut

es gibt uns allen neuen Mut.

Einklang finden Körper, Geist und Seele

und abends gibst was für die Kehle.

Ein Jeder hier das ist doch klar

ist im nächsten Jahr wieder da.

Gemeinschaftsarbeit der Kolpingsenioren   Stapelfeld, 02.04.19

Bildungswoche Hoffnungszeichen

Uschi Klein

„Wo stehst Du?“ – Religiöser Vormittag der Frauen

Das Kolpingwerk Landesverband Oldenburg hatte eingeladen und 20 Frauen kamen zum religiösen Vormittag, der von unserer Kolpingsfamilie ausgerichtet wurde, in das Pfarrheim St. Marien. Die Landesvorsitzende, Gaby Kuipers,  hatte die Teilnehmerinnen begrüßt und gab eine kurze Einführung.

Nach einem opulenten Frühstück mit guten Gesprächen eröffnete Pater Karl Gierse, OP, den religiösen Teil des Vormittags mit dem Bibeltext Gen.3,1-24 .

Mit der Frage: „Mensch wo bist du?“ suchte Gott die ersten Menschen im Paradies.

Mit der Frage: „Mensch wo stehst du?“ leitete der Pater in die vorösterliche Bußzeit über.

Jede von uns trägt Verantwortung, für das was sie jetzt tut oder nicht tut.

Für eine persönlich Positionsbestimmung mit der Frage: „Was ist deine augenblickliche Position? Müsstest du sie, bzw. willst du sie verändern?“ stellte Pater Karl ein Positionspapier zur Verfügung.

Im zweiten Teil stellte er das Hungertuch 2019 vor. Der Künstler Uwe Appold ist in Wilhelmshaven geboren. Viele wussten dies nicht. Das Bild wurde an alle Frauen verteilt und Pater Karl gab Erläuterungen dazu. Auch die Teilnehmerinnen hatten die Möglichkeit sich zum Bild zu äußern.

Dann las er einen Text von Papst Franziskus und der Enzyklika Laudato Si (Nr.53 und 61) vor.

Das gemeinsame Haus in der Mitte des Bildes ist unfertig. Es ist ein Zeichen für eine Welt in der Ungerechtigkeit und wenig Solidarität herrschen.

>>>> Wie können wir unseren Beitrag dazu leisten?

>>>> Wofür stehen ein?

>>>> Was können wir besser machen?

Es gibt viele Fragen!

Antworten wir auf die Frage:             „Mensch wo bist du?“

Mit:                                                    „Hier bin ich! Hier sind wir!“

Der Vormittag endete mit einem Gottesdienst in der Seitenkapelle der St. Marien Kirche.

Er wurde der von Reinhold Seyberth an der Orgel begleitet.

Erinnerung ohne Narrenkappe

 

Die 24 junggebliebenen Kolping Senioren, die sich jetzt zum „Kolping-Karneval-Erinnerungskaffee“ getroffen haben, hatten auf die Narrenkappen verzichtet. Aber auch ohne das äußere Zeichen von „Frohsinn und Scherz“ hatten die Kolping Geschwister viel Spaß und einen schönen, harmonischen Nachmittag.

Uschi Klein erinnerte in ihrer Begrüßung an die vielen tollen Feste, die wir Kolpinger für die kath. Pfarrgemeinden ausgerichtet haben. Klaus Hanschen, lange Jahre Präsident des Elferrates hatte in seiner karnevalistischen Schatzkiste gekramt und konnte die eine oder andere lustige Geschichte vortragen.

In drei dicken Ordnern der Chronik unserer Kolpingsfamilie fanden sich Bilder vom Kolping Karneval längst vergangener Tage. Einhellige Meinung in der Runde: „Wir sind reifer geworden, aber wir sahen schon damals gut aus!“

It’s a good day to be HAPPY – Schlicktau – Helau!

 

Aus dem Geist Adolph Kolpings leben
– gestern und heute

Die Menschen im Kopf – die Stadt im Herzen

 

Carsten Feist, Kandidat für die Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven am 12. Mai 2019, hatte sein Versprechen wahr gemacht. Wenn eine Gruppe von mehr als 2 Leuten mit Interesse zusammenkommt, werde ich mich dort vorstellen.

Etwa 20 Mitglieder unserer Kolpingsfamilie waren in das Pfarrheim St. Marien gekommen, um Carsten Feist kennenzulernen. Er beschreibt sich so: „Ich bin ein Kandidat mit großer Leidenschaft für Wilhelmshaven, mit viel Erfahrung in der Kommunalverwaltung und guter Vernetzung in der Stadt. Ich habe die Menschen im Kopf und die Stadt im Herzen!“

Im Laufe des Abends stellte er seine acht Ziele vor:

Verwaltung – Wirtschaft – Demographie – Attraktivität – Tourismus – Digitalisierung – Bildung und Soziales – Nachhaltigkeit

Reaktionen aus dem Publikum:

  • Es war wirklich gut! Informativ, interessant, kurzweilig und in keiner Weise parteiorientiert
  • Super gut, interessant und informativ
  • Dem kann ich mich nur anschließen. Feist war sehr gut vorbereitet

 

Jahresweisung 2019

Militärpfarrer Thorsten Stemmer war für die „Jahresweisung“ in der ersten Monatsversammlung des neuen Jahres zu Gast in unserer Kolpingsfamilie. Dabei war das nicht sein erster Kontakt zu Kolping. Im Rahmen seiner Vorbereitung auf das Priesteramt hat er sein „Gemeindejahr“ und auch das Jahr als Diakon in Löningen verbracht und war dort für die Kolpingjugend verantwortlich. Als Kaplan in Lohne war er Präses der dortigen Kolpingsfamilie.

Was fällt Ihnen spontan zu folgenden Kolping – Begriffen ein?

  • Adolph Kolping
  • Kolping wirkt International
  • Kolpingsfamilie Wilhelmshaven

Schnell hatten die Teilnehmer an drei Tischen viele Begriffe notiert!

Schustergeselle – Industrialisierung – Ausbeutung – gemeinsames Lernen – Hilfe zur Selbsthilfe – Starthilfe für wirtschaftliche Kleinprojekte – Zuverlässigkeit – Gemeinschaft – Teil einer großen Gemeinschaft

Bei der Betrachtung der Notizen wurde sofort deutlich: GEMEINSCHAFT ist der verbindende Begriff. Gemeinschaft ist das was uns stärkt und auch heute noch die Basis der Kolpingsfamilien ist.

Zusammenfassend stellt Pfr. Thorsten Stemmer fest, was nach seiner Meinung Adolph Kolping wichtig war:

  • Die Würde der menschlichen Arbeit
  • schulische und berufliche Bildung
  • Gastfreundschaft in den Kolpinghäusern, die den Wandergesellen „Heimat in der Fremde“ sein sollten
  • das tgl. Gebet, die Eucharistie, die Sakramente
  • Dienst am Menschen

Und die eigentliche „Jahresweisung“ war am Ende eine Frage:

Was würde Adolph Kolping heute tun? – mit Blick auf

Wanderarbeiter – Mindestlohn – Altersarmut – Entfremdung von der Kirche

Wir sind die, die versuchen müssen den Geist und den Anspruch Adolph Kolpings in die Gesellschaft zu tragen – auch und besonders 2019

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